Segel-Club Knapsack e.V. | Rursee
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Ausbildung Sportbootführerschein Binnen

- 11.01.2011 - Die Ausbildung für den Sportbootführerschein Binnen hat begonnen. Schulungsleiter Michael Hayn begrüßte 10 Schüler im Tennisclub Knapsack, wo künftig donnerstags die theoretische Ausbildung stattfindet. Die praktische Ausbildung erfolgt ab dem Frühjahr in kleineren Gruppen auf dem Rursee. Wir wünschen allen Schülern viel Erfolg!

Ansprechpartner: mhayn@segelclubknapsack.de

Hintergrund: Der Sportbootführerschein Binnen (SBF) ist die amtliche Erlaubnis zum Führen eines Sportfahrzeugs auf Bundeswasserstraßen im Geltungsbereich der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung. Es wird unterschieden, ob der Inhaber ein Motorboot, ein Segelboot, oder beides führen darf. Ab einer Leistung von mehr als 3,68 kW oder 3-6 m² Segelfläche (je nach Bundesland) ist der SBF Binnen Pflicht. Aber auch, wie in unserem Revier, wenn die Gewässerverwaltung dies vorschreibt.


Jugendcamp 2.0

- 11.09.2010 - Die zweite Auflage unseres Jugendcamps war wieder ein voller Erfolg. Neben den umfangreichen wassersportlichen Aktivitäten, stand auch ein Ausflug zum Aussichtspunkt mit dem bezeichnenden Namen "Zur schönen Aussicht" auf dem Programm. Die Organisatoren, Harry Verbrüggen, Sabine Scheffler und Christoph Hantsch begrüßten die rege Teilnahme.


Clubregatta und Clubfest

- 10.07.2010 - Unter nahezu optimalen Bedingungen konnte der SCK am Wochenende seine diesjährige Clubregatta durchführen. Windstärke 2-3 und sonniges Wetter sorgten für gute Laune. Regattaleiter Uli Deppen hatte einen 2-Bojen Kurs festgelegt, auf dem es an der Kreuz spannende Wettkämpfe gab. Anschließend gab es die obligatorische Siegerehrung und einen netten Ausklang des Tages auf dem Clubgelände.


Neuer Hauptanker für Steg 2

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- 22.04.2010 - Eine Ereignis besonderer Art hat uns in diesem Jahr unser Steg 2 beschert:
Das Stahlseil des Hauptankers hatte sich gelöst! - Also musste kurz entschlossen ein neuer Anker her, damit der Steg wieder einsatzfähig wurde. Ein geeigneter Anker war schnell gefunden. Das eigentliche Problem war: Wie kriegen wir das immerhin mehr als 400 Kilogramm wiegende Teil weit genug vom Ufer platziert? Unsere eigenen Boote sind für ein solches Gewicht nicht groß genug. - Ein Dank an dieser Stelle gehört der Rurseeschifffahrt! - Mit Hilfe der “Stella Maris” und ihrem exakt manövrierendem Kapitän gelang auch dieses Unternehmen. Die einzelnen Phasen dieser zusätzlichen Frühjahrs-Arbeit können der Bildergalerie entnommen werden.